Gedanken

Ich habe dich vermisst.

Ich wusste erst wirklich, wie sehr ich dich brauche, als du dich plötzlich nicht mehr gemeldet hast…

Als du plötzlich immer unzuverlässiger an unserem Leben teilgenommen hast, war ich wütend auf dich.
Die Arbeit wuchs mir über den Kopf, es wurde nicht weniger und du hast einfach entschlossen dich zurück zu ziehen.
Das Feuer sei erloschen, sagtest du.
Keine Wärme sei mehr zwischen uns und der Dunst des Traumes von Ewigkeit sei verdampft.

Als du dich gar nicht mehr gemeldet hast, dachte ich noch ‚Das schaffe ich mit links, ich brauche dich nicht!‘ aber ich habe nicht erkannt wie wertvoll du für uns geworden bist. Die Arbeit, die du geleistet hast – ohne dich je zu beschweren.

Ich wollte dich wieder.
Du bist Teil unseres Lebens – wir brauchen dich!

Ein paar Tage habe ich es irgendwie ohne dich geschafft. Aber es war alles zu viel für mich. Also rief ich an; erst die eine Nummer, dann die Andere und nach einem kurzen aber klärenden Gespräch hatten wir einen Termin.

Du hast dich überzeugen lassen. Du warst auch kaputt, auch dir wurde es zu viel. Wir wurden unachtsam und haben uns nicht mehr wertgeschätzt. Für selbstverständlich hielt ich dich und wurde eines besseren gelehrt.

Ich werde mich bessern und weiß nun endlich, welche Erleichterung du für uns bedeutest.

Bitte verlasse uns nicht mehr, ich habe dich schrecklich vermisst, du beste Spülmaschine aller Zeiten.

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