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Gedanken zum Blog

Als ich damals davon träumte, irgendwann wieder nach Berlin zu ziehen, habe ich einen Lifestyle-Blog führen wollen. „How to move“ 

Als ich schwanger und der Umzug plötzlich real wurde, wollte ich einen Ratgeber dazu verfassen.

Im Wochenbett wollte ich über meine Zeit darüber schreiben oder über die erste, große Reise mit Baby. 

Es gibt viele Themen die mich bewegen und ich wollte unbedingt einen Blog führen, der kein buntes Potpourri von Artikeln ist – aber sind wir mal ehrlich?

Das Leben ist ein buntes Potpourri und warum nicht genau so bloggen?!

Für mich soll es eine Hilfe sein, die verworrenen Gedanken zu sortieren und festzuhalten und wenn sich das hier jemand durch liest, Spaß daran findet und mir sogar folgt – Warum nicht?

Ich werde also alles bebloggen was mich interessiert, hauptsächlich wohl meine Gedanken als Mutter in diesem Gewirr aus der Informationsquelle Internet, Ratschlägen von außen, mein Umgang damit und dem eigenen Bauchgefühl.

Wie ist das denn so, mit Anfang 30, Mutter geworden zu sein? Wo stehe ich beruflich, wo will und kann ich noch hin, wie sieht die „neue“ Generation Eltern aus?
Wir leben Bindungsorientiert, tragen das Babymädchen im Tragetuch, sind für selbstbestimmtes abstillen, führen die Beikost ‚Breifrei‘ ein und weil wir ganz kuschelig sind, sind wir auch noch Familienbettkuschler – also komplett die alternative Schiene, aber ohne dabei ‚Öko‘ zu sein.

Das wäre so der Grundriss.

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Hallo Welt…

Das Problem an solchen „Ersten Malen“ ist ja immer, dass man es möglichst perfekt haben will.

Das erste Foto auf Instagram
Der erste Tweet
Der erste Blogeintrag

Und dann beginnt man sich ewig den Kopf zu zerbrechen um es am Ende doch irgendwie nicht hinzubekommen.

Da mich die eigene Erwartung zu meinem ersten Beitrag wohl mehr hemmen als beflügeln, nehme ich mir akut den Druck und präsentiere hiermit:
Frau Dingsdabums erster Blogeintrag.

Tadaaa!

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